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Pfeffer - Piper nigrum
Schwarze Beeren mit großem Wirkungsspektrum

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in COMED, 06/2012, 59-60

Piper nigrum wirkt positiv auf Stoffwechsel und Verdauung, da Speichelfluss, Magensaftbildung, die Bildung von Pankreasenzymen, Gallefluss und die Darmperistaltik angeregt werden. Damit besitzt der eine appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung.

Großblütige Königskerze - Verbascum densiflorum

Von Claudia Ritter
Veröffentlicht in Der Heilpraktiker, 8/2013, 21-24

Die Blüten zeichnen sich durch ihren hohen Gehalt an Schleimstoffen aus, die entzündete Schleimhäute umhüllen und reizlindernde Effekte besitzen. Zugleich gilt Verbascum als mildes auswurfförderndes Heilmittel, was mit den Saponinen zusammenhängen dürfte.

Mutterkaut - Tanacetum parthenium
Hoffnung für Schmerzpatienten

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin, 8/2013, 12-13

Der Hauptwirkstoff Parthenolid in den Mutterkraut-Blättern führt zu einer Hemmung der Prostaglandinsynthese, der Serotoninausscheidung und der Histaminfreigabe. Serotonin spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Migräne.

Kardamom – Elettaria cardamomum

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 11/2011, 1232

Die europäische Volksmedizin nutzt Kardamom bei Verdauungsstörungen, Brechdurchfall, Schwangerschaftserbrechen und bei Appetitlosigkeit sowie beim Roemheld Syndrom (Bluthochdruck durch Gase im Darm, die auf das Herz drücken).

Muskat - Myristica fragrans
Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift - allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist.- Paracelsus (1493 - 1541)

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin, 2/2013, 26-28

Der aromatische Geschmack der Muskatnuss und der Muskatblüte regen die Sekretion der Speicheldrüsen in der Mundhöhle und der Verdauungsdrüsen im Magen-Darm-Trakt an, so dass eine verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung anzunehmen ist.

Vanille - Vanilla planifolia
Eine Orchidee als Gewürz- und Heilpflanze

Von Clauida Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 10/2013, 43

In der Naturmedizin führt die Vanille nur ein Schattendasein und gehört zu den fast vergessenen Heilmitteln. Sie ist nach Safran das teuerste Gewürz der Welt und aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Wir denken sofort an den süßen Duft der Verlockung, der beruhigend und entspannend auf das Gemüt wirkt.

Der Löwenzahn - Taraxacum officinale

Von Claudia Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal 5/2012, 36-37

Der ungewöhnliche Reichtum an wichtigen Heilstoffen macht den Löwenzahn zu einem bedeutenden Heilkraut, der wegen seines Massenauftretens mit der abfälligen Bezeichnung "Unkraut" viel zu wenig gewürdigt wird. Wenn man nur die Verbesserung der gesamten Stoffwechsellage und seine blutreinigende Wirkung berücksichtigt,...

Schöllkraut - Chelidonium majus

Von Claudia Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 6/2014, 33

Das Homöopathikum Chelidonium majus wird aus der frischen Wurzel bereitet. Es gilt als hervorragendes Leber- und Gallemittel mit schnellem Wirkungsbeginn. Beschwerden in Leber, Gallenblase und den Gallengängen mit Schmerzprojektionen in die rechte Schulter, Nierenkolik,  gelbliche Haut und Skleren,...

Huflattich - Tussilagio farfara

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin, 1/2015, 20-23

Die Heilwirkung bei Atemwegserkrankungen dürfte vor allem auf den Gehalt an Schleimstoffen beruhen, welche die Schleimhäute mit einem reizlindernden Film überziehen, so die Schmerzempfindlichkeit und den Hustenreiz vermindern und den zähen Bronchialschleim verflüssigen.

Weidenarten - Salix species
Eine pflanzliche Alternative zu nicht-steroidalen Antirheumatika

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in naturheilkunde-journal 7/2012, 37-38

Für die Verwendung in der Heilkunde eignen sich zahlreiche Arten wie die Silberweide, Salweide, Trauerweide und Korbweide, sofern ihre Rinde den geforderten Gesamt-Salicinghalt von mindestens 1,5% aufweist. Von naturheilkundlicher Bedeutung ist die Rinde zwei- bis dreijähriger Weidenzweige, die vor allem bei fieberhaften Erkrankungen, rheumatischen Beschwerden und Kopfschmerzen eingesetzt wird.

Lorbeer - Laurus nobilis
Das Suppenblatt mit Heilwirkung

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in COMED 11/2011, 56-57

Äußerlich angewandt eignen sich Präparate auf Lorbeer-Basis zur Behandlung von Stauchungen und rheumatischen Beschwerden, z. B. bei arthritischen Schmerzen. Dafür werden die Blätter im Verhältnis 20:100 in Weizenkeim- oder Olivenöl...

Für die Gründonnerstagssuppe und die Naturheilpraxis:
Gundermann oder Gundelrebe (Glechoma hederacea)

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker 04/2013, 23-25

Traditionell wird die innere Anwendung von Gundermann zur Behandlung von eitrigen Prozessen in den Bronchien, Verschleimung in den oberen und unteren Atemwegen, wie Schnupfen, Rachenkatarrh, Schleimhautentzündungen und Asthma verwendet. Auch Erkrankungen des Urogenitaltrakts, wie eine Reizblase ...

Gänseblümchen - Bellis perennis
Die kleine Schwester der Arnica

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker 3/2013, 25-27

Gänseblümchen-Zubereitungen werden auf der körperlichen Ebene in der Erfahrungsheilkunde als hervorragendes Schmerz- und Wundheilmittel bei Schürfwunden, Blutergüssen, "Knutschflecken", Prellungen, Quetschungen, Verstauchungen, Muskelschmerzen oder Muskelzerrungen verbunden mit Zerschlagenheitsgefühl verwendet. Sie haben ein ähnliches Wirkspektrum wie Arnica,....

Der schwarze Holunder - Sambucus nigra
Die Hausapotheke der Bauern

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker, 8/2012, 10-12

Holunderblütentee besitzt eine schweißtreibende Wirkung und soll die Erregbarkeit der Schweißdrüsen für Wärmereize steigern. Angezeigt ist dieses probate Mittel bei grippalen Infekten, Bronchitis, Husten und wegen der leicht harntreibenden Wirkung auch bei allen rheumatischen Erkrankungen und Hautunreinheiten.

Große Brennnessel - Urtica dioica
N-Heilpflanze des Jahres 2017

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin, 1/2017, 63-66

Während einige in dem wehrhaften Gewächs ein unliebsames Unkraut sehen, andere ihren Nutzen für zahlreiche Insekten erkennen und als Blattlausmittel schätzen oder noch von ihrer Zauberkraft wissen, sind sich die Mediziner aus Wissenschaft und Forschung als auch die der Erfahrungsheilkunde einig: Sie ist eine der größten Heilpflanzen.

Wiesenschaumkraut - Cardamine pratensis

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker, 8 - 10

Das Wiesenschaumkraut stärkt und belebt den ganzen Organismus. Die scharf schmeckenden Glucosinolate wirken leicht antibiotisch und regen die Verdauungstätigkeit an, indem sie die Leber und Gallenblase in der Funktion unterstützen.  

Mädesüß - Filipendula ulmaria
Mehr als ein sanftes Aspirin aus der Natur

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker, 6/2012, 28 - 31

Filipendula wird bei Erkältungen, grippalen Infekten und Fieber und als sanftes Analgetikum bei Kopf- und Zahnschmerzen verwendet. Die Kommission E befürwortet die Anwendung von Mädesüßblättern und -blüten zur unterstützenden Behandlung (Schwitzkuren) von Erkältungskrankheiten...

Safran – Crocus sativus
Luxusgewürz und Arzneimittel zugleich

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in COMED 12/2011, 50 - 51

Gewürze wurden in der Antike und bis ins Mittelalter nicht nur als wohlschmeckende Speisezutat, sondern immer auch als Heilmittel betrachtet. Vielmehr wurde die Ernährung als Mittel zur täglichen Gesundheitsprophylaxe gesehen. Die enge Verbindung zwischen Arznei- und Gewürz einer Pflanze wird auch daran deutlich, dass Gewürze bis weit ins Mittelalter...

Myrrhe - Commiphora molmol
Ein Harz aus dem Orient mit alten und neuen Indikationen

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in COMED 12/2012, 32 - 33

Gold, Weihrauch und Myrrhe waren die Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland als Huldigung zur Geburt Jesus. Myrrhe gehört zu den schon in vorbiblischen Zeitengenutzten Arzneimitteln und wurde bereits im alten Ägypten für besondere rituelle Anlässe verwendet. Ein Harz, das als Medikament, Räuchermittel, zum Einbalsamieren von Toten, ...



Bärlauch -  Allium ursinum
Der wilde Knoblauch ist ein blutreinigender Frühjahrsbote

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in COMED 06/2012, 40 - 41

An erster Stelle ist eine allgemein reinigende, entschlackende und harntreibende Wirkung zu nennen. Durch die Ausscheidung über die Nieren wird er auch im Rahmen von Ausleitungstherapien eingesetzt und hilft daher auch bei gefäßbedingtem Kopfschmerz und chronischen Hautausschlägen.

Schwarzkümmel - Nigella sativa
Aromatische Samen mit antiallergischen Eigenschaften

Von Claudia Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 10/2012, 47

In der arabischen, asiatischen und afrikanischen Heilkunde sind die Samen des Schwarzkümmels ein begehrtes Heilmittel mit jahrtausendelanger Tradition. Sie werden bei einer Vielzahl von Erkrankungen, wie Verdauungs- und Menstruationsstörungen, Lungen- und Lebererkrankungen,....

Arzneimittel und Küchenkraut zugleich:
Sauerampfer (Rumex acetosa)

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker, 4/2014, 14 - 16

Sauerampfer wirkt wie alle Ampferarten leicht abführend und entgiftend. Durch diese Eigenschaft hat das Kraut eine traditionelle Anwendung bei leichter Verstopfung und als "reinigendes Mittel" bei Frühjahrskuren. Zudem hat der Verzehr des frischen Grüns in den ersten Frühjahrsmonaten durch den hohen Vitamin C-Gehalt

Schneeglöckchen - Galanthus nivalis

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in naturheilkunde-journal, 1/2014, 21-22

Es war eher dem Zufall zu verdanken, dass ein russischer Pharmakologe in den frühen 1950er Jahren von Dorfbewohnern am Rande des Kaukasusgebirges erfährt, dass diese das Kaukasische Schneeglöckchen (Galanthus woronowii) zur Behandlung der Kinderlähmung einsetzen.

Unser täglich Brot gib uns heute:
Die ernährungsphysiologische Bedeutung alter Weizenarten

Von Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin, 4/2013, 14-17

Neben einer ständig wachsenden Zahl an Bäckereiketten und Billiganbietern geht ein anderer Trend hin zu vollwertigen und ernährungsphysiologisch hochwertigen Spezialitäten aus der  "guten alten Zeit", die nach traditionellen Verfahren und Rezepturen hergestellt werden. Für die naturheilkundliche Praxis ist die Rückbesinnung auf alte Getreidearten von großer Bedeutung ...

Kräuter rund um die Geburt: Rosmarin wärmt

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Die Hebammen Zeitschrift, 6/2013, 61-64

Rosmarin gilt als Frauenpflanze. Er ist ein ausgezeichnetes Mittel für die Durchblutung des kleinen Beckens. Das wärmende Kraut ist für Frauen geeignet, die leicht frösteln, kalte Hände und Füße haben. Fruchtbarkeitssteigernd und mild aphrodisierend soll Rosmarin wirken und eine zu spärliche Menstruation in Fluss bringen.

Rosa Pfeffer - Schinus terebinthifolius und Schinus molle

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Natuheilpraxis mit Naturmedizin

Schinus molle hat in Mittel- und Südamerika eine lange Tradition in der Volksmedizin. Sein Haupteinsatzgebiet sind rheumatische Beschwerden, Atemwegerkrankungen, grippale Infekte, zur Unterstützung bei Tumorerkrankungen, aber auch als Abführmittel oder als harntreibendes Mittel.

Mariendistel - Sylibum marianum

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker 8/2014, 6 - 8

Die therapeutische Wirksamkeit der Mariendistelfrüchte mit dem Hauptwirkstoff Silymarin beruht auf zwei Angriffspunkten bzw. Wirkmechanismen: Zum einen verändert Silymarin die Struktur der äußeren Zellmembran der Leberzellen derart, dass Lebergifte nicht in das Zellinnere eindringen können. Zum anderen....

Kurkuma: Das "gelbe Gold Asiens" fördert nicht nur die schwache Verdauung

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 9/2014, 64 - 66

Für die gallefluss- und verdauungsfördernden Eigenschaften der Gelbwurz sind die scharfen und bitteren Curcuminoide verantwortlich. Zudem wirken die ätherischen Öle vermutlich zum einen choleretisch, anderseits auch blähungstreibend und krampflösend auf Magen und Darm.

Knoblauch als Geriatrikum

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 2/2015, 33 - 35

Die Kulturpflanze Knoblauch ist seit mehr als 5000 Jahren "in aller Munde". Sie enthält Schwefelverbindungen wie Allicin, die verschiedene biologischen Eigenschaften zeigen. Beispielsweise sind antimikrobielle, tumorhemmende, antidiabetische und kardiovaskuläre Wirkungen bestätigt.

Kerbel: Suppenkraut fürs Immunsystem

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Der Heilpraktiker März 2016, 32 - 34

Kerbel ist ein Gewürz der krautigen Pflanzen und gilt als Inbegriff des Frühlings. Die filigranen und fein gefiederten Blätter symbolisieren das Wiedererwachen der Natur und bringen uns kulinarisch in die neue Jahreszeit. Er ist fester Bestandteil der Gründonnerstagssuppe,

Die Kapuzinerkresse - Heilpflanze des Jahres 2013

Von: Claudia Ritter,
Veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 3/2014, 44-45

Die Kapuzinerkresse gilt als wirksames pflanzliches Antibiotikum. Träger der antimikrobiellen Wirkung sind die enthaltenen Glucosinolate (30 mg/100 mg Frischgewicht), die der Pflanze als Fraßschutz dienen.

Das Johanniskraut - Hypericum perforatum

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 8/2012, 31-32

In den letzten 25 Jahren wurde Hypericum vor allem bei Depressionen eingesetzt. Die Komission E (BAnz Nr. 228 vom 05.12.1984 und Nr. 43 vom 02.03.1989) empfiehlt die Anwendung von Hypericum  zur innerlichen Anwendung bei psychovegetativen Störungen, ....

Ingwer - Die scharfe Wurzel stärkt die Verdauungsorgane

Von: Claudia Ritter
Veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 1/2013, 46

Das stark wärmende Gewürz ist vor allem in den kalten Wintermonaten, aber auch ganzjährig für Patienten geeignet, denen es an Körperwärme fehlt. Für die Shogaole konnte eine kardiotone Wirkung nachgewiesen werden, weshalb Hypotonie, kalte Hände und Füße bewährte Indikationen sind.

Ginkgo biloba als pflanzliches Heilmittel bei Alterungsprozessen und Tinnitus

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 4/2014, 4 - 6

Die zahlreichen Studien in den vergangenen Jahrzehnten zeigen ein komplexes Wirkspektrum. Im Wesentlichen gibt es drei körperliche Anwendungsbereiche, die die Gedächtnisleistung, die Blutzirkulation in den Gefäßen und die alleinige oder unterstützende Behandlung bei Tinnitus umfassen.

Kräuter rund um die Geburt: Frauenmantel – das Frauenkraut

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Deutsche Hebammen Zeitschrift, 1/2013, 47 - 49

Der „Frauenmantel“ ist ein Kraut aus der Familie der Rosengewächse, dessen viele Namen auf seine vielfältigen Eigenschaften und Wirkungen hinweisen. Auch in der Frauenheilkunde ist es seit Jahrtausenden beliebt. Von der Steigerung der Fruchtbarkeit, über die Rückbildung bis zur Milchbildung erstreckt sich das Anwendungsspektrum.

Das Spurenelement Selen

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 7/2014, 8 - 9

Das Ernährung, Gesundheit und ein starkes Immunsystem irgendwie zusammen gehören, ist nichts Neues. Schon der Vater der wissenschaftlichen Medizin, Hippokrates von Kos, stellte vor etwa 2500 Jahren die Diätetik über die medizinische und chirurgische Therapie. Nahrung sollte auch ....

Die Christrose - Helleborus niger

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 1/2014, 26 - 29

Mit der Blüte zur Winterzeit setzt sich die Christrose allen Naturgesetzen hinweg. In kleinster Dosierung ist sie ein therapiebegleitendes Heilmittel sowohl bei bösartigen Erkrankungen als auch bei allen Arten von Erkrankungen des Kopfes und der Hirnfunktion.

Mit Beinwell wächst zusammen, was zusammen gehört

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht in Naturheilpraxis mit Naturmedizin 3/2013, 30 - 32

Die Monographie der Kommission E (BAnz Nr. 138 vom 27.07.1990) nennt als Anwendungsgebiet für die Beinwellwurzel die äußere Anwendung bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Durch klinische Studien wurden weitere Anwendungsgebiete belegt: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen...

Die Verwendung des Brotgewürzes in der Heilkunde

Von: Claudia Ritter
veröffentlicht im naturheilkunde-journal, 12/2012, 44

Anis wird als schleimlösendes und auswurfförderndes Mittel bei Hustenerkrankungen eingesetzt. Das ätherische Öl von Pimpinella steigert die Schleimsekretion in den Schleimhäuten der Atemwege und stimuliert die Bewegung der Ziliarkörper so, ....

 

Die Tage werden kürzer, die Sonnenstrahlen sind nun spürbar kühler und es zeigen sich schon farbige Blätter an den Bäumen. Viele Früchte sind jetzt reif und es ist die Zeit der Ernte und der Fülle. Wenn der Altweibersommer vorüber ist, kann es schnell ungemütlich kalt, stürmisch und rau werden. Die dunkle Jahreszeit beginnt. Grund genug, um über das "Sonnenvitamin" Vitamin D zu berichten.