Orthomolekulare Medizin
Vitalstoff-Medizin - Bausteine des Lebens
Orthomolekulare Medizin bedeutet, die „richtigen Moleküle“ (griech. orthos = richtig) zur Erhaltung der Gesundheit einzusetzen. Ziel dieser Therapie ist die gezielte Anwendung natürlicher Nährstoffe, um Krankheiten vorzubeugen oder diese wirksam zu behandeln.
Warum entsteht ein Nährstoffmangel?
Verschiedene Lebensumstände und Risikofaktoren erhöhen den täglichen Bedarf an Mikronährstoffen massiv. Oft reicht eine normale Ernährung dann nicht mehr aus, um den Speicher zu füllen.
- Lebensstil: Ernährung aus dem Supermarkt reicht nicht mehr aus. Stress oder Übergewicht.
- Medikamenten-Einnahme: Die dauerhafte Anwendung von Arzneimitteln (z. B. Antibiotika, Blutdrucksenker, die Anti-Baby-Pille, Cholesterinsenker, Antidepressiva oder Säureblocker) gilt oft als „Vitalstoffräuber“.
- Physische Belastung: Chronische Entzündungen oder Leistungssport.
Anwendungsgebiete & Indikationen
Die gezielte Zufuhr von Vitalstoffen unterstützt den Körper bei zahlreichen Beschwerdebildern:
- Immunsystem: Wiederkehrende Infekte (Atemwegserkrankungen), begleitend bei Krebserkrankungen.
- Herz-Kreislauf: Arteriosklerose und Bluthochdruck.
- Bewegungsapparat: rheumatische Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Fibromyalgie).
- Stoffwechsel & Haut: Diabetes mellitus sowie Hautprobleme wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
- Verdauung: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Reizdarm).
- Entgiftung: Ausleitung von Schwermetallen (z. B. bei Amalgambelastung).

